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Full text of "Hab Deine Hand In Meiner Hand"

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Hab deine Hand in meiner Hand 

Strumming Strophe: H 
Refrain: üttlt 

Gm Cm Gm Cm Gm 

Wir strecken uns danach lang auf dem Sommergras, es ist spät. 

Cm Gm Cm Gm Cm Gm Em Am D 

Man hört leise sing‘n, die Liebenden und Vogelstimm‘n. 

Gm Cm Gm Cm 

Wir hör‘n auch flüstern ihn, den Wind durch‘s Land hinzieh’n. 

Gm Am7-5 D7 J, 

und in den Bergen hör’n wir singen ihn. 

G F#m7/5 C7M D7 

Hab deine Hand in meiner Hand, mit deinen Fingern ich spiel, 

G7 C7M 

mit meinem Aug‘ in deinem Aug‘ weit und breit sehn wir nicht viel, 

Am7 B7-5 B7 Em 

dass die Nacht, schöne Nacht, dass der Himmel wundervoll, 

A7 D7 

blümerant und gespannt, zärtlich und geheimnisvoll. 

G F#m7/5 C7M D7 

Komm doch näher. Liebste mein, dein Herz dicht an mein Herz drück“, 

G7 C7M 

sage mir, es gibt kein bezaubernderes Liebesglück. 

Am7 B7-5 B7 Em Em7 A7/6 i 

Lass deine Augen im Himmel, den Himmel in deinem Aug“, 

D6 Gi A7i D7i i G i 

lass deine Hand doch spiel'n mit meiner Hand. 

Gm Cm Gm Cm Gm Cm Gm 

Ich kenne dich ja nicht, du weißt nichts über mich, wir sind nur wie zwei Vagabund’n, 

Cm Gm Cm Gm Em Am D 

Mädchen vom Wald und böser Jung“. 

Gm Cm Gm Cm Gm Am7-5 i D7J. 

Dein Kleid ist entzwei, ich habe kein Heim mehr, nur den wunderschönen Sommer, 

G F#m7/5 C7M D7 

Und deine Hand in meiner Hand, die mit meinen Fingern spiel’n, 

G7 C7M 

und mein Aug“ in deinem Aug“, weit und breit seh’n wir nicht viel. 

Am7 B7-5 B7 Em 

Dass die Nacht, schöne Nacht, dass der Himmel wundervoll, 

A7 D7 

blümerant und gespannt, zärtlich und geheimnisvoll. 

G F#m7/5 C7M D7 

Komm doch näher. Liebste mein, dein Herz dicht an mein Herz drück“, 

G7 C7M 

sage mir, es gibt kein bezaubernderes Liebesglück. 

Am7 B7-5 B7 Em Em7 A7/6 i 

Lass deine Augen im Himmel, den Himmel in deinem Aug“, 

D6 Gi A7i D7i i G i 

lass deine Hand doch spiePn mit meiner Hand. 


Gm 355333 

Cm X35543 

Am7-5 X01013 

C7M X32000 

Am7 X02010 

B7-5 X21201 

F#m7/5 002212 

Em7 022030 

A7/6 002022 

D6 XX0202 


Melodie „J'ai ta main" und Text von Charles Trenet 

Lyrische Übertragung © Heinz Erich Karallus (Mai 2020) Opus 249 auf http://lürik.de 


Arr. Heinz Erich Karallus